Rückentraining

Rückenschmerzen entstehen aus den unterschiedlichsten Gründen und haben vielfältige Ursachen. Zusammen mit Fehlhaltungen und Fehlbelastungen beim Heben und Tragen führt dies dazu, dass fast zwei Drittel der Bevölkerung unter mehr oder weniger stark ausgeprägten Rückenproblemen leidet. Der Rücken und somit auch seine Muskulatur werden viel zu wenig bewegt. Die Muskelmasse, die nicht gefordert wird, nimmt substantiell ab und die Muskulatur wird immer schwächer. Mit einer gezielten Prävention im Rahmen der Gesundheitsfürsorge kann diesem Problem durch ein gesundheitsorientiertes Rückentraining begegnet werden.

Stärken Sie Ihren Rücken in unserer Rückenschule. Im theoretischen Teil erhalten Sie wissenschaftlich fundierte Informationen zum Thema „Gesunder Rücken“, im praktischen Teil bekommen Sie einen speziell für die rumpfstabilisierende Muskulatur erstellten Trainingsplan.

Die Rückenschule ist als Präventionsmaßnahme zertifiziert, daher werden die Kursgebühren von den gesetzlichen Krankenkassen bei regelmäßiger Teilnahme anteilig erstattet.

Für Anmeldung und weitere Informationen nutzen Sie bitte die Telefonnummer 0 22 46 –  69 59 oder das Kontaktformular im Fuß der Website.

Kursbeginn: Samstag, 2019 um 12.30 Uhr

Kursgebühr: 139 Euro

Umfang und Dauer: 10 Wochen a‘ 90 Minuten

 

Prävention ist im Gesundheitswesen ein Oberbegriff für zielgerichtete Maßnahmen und Aktivitäten, um Krankheiten oder gesundheitliche Schädigungen zu vermeiden, das Risiko der Erkrankung zu verringern oder ihr Auftreten zu verzögern. Präventive Maßnahmen lassen sich nach dem Zeitpunkt, zu dem sie eingesetzt werden, der primären, der sekundären oder der tertiären Prävention zuordnen. Des Weiteren lassen sich präventive Maßnahmen im Hinblick darauf unterscheiden, ob sie am individuellen Verhalten (Verhaltensprävention) oder an den Lebensverhältnissen ansetzen (Verhältnisprävention).
Erläuterungen zu den wichtigsten gesundheitsfördernden Faktoren, konkrete Tipps, wie man das eigene Leben gesundheitsbewusster gestalten kann und wie Lebensverhältnisse so verändert werden können, dass sie der Gesundheit förderlich sind, gibt der „Ratgeber zur Prävention und Gesundheitsförderung“ des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) .

Die primäre Prävention zielt darauf ab, die Entstehung von Krankheiten zu verhindern. Gerade „Volkskrankheiten“ wie Diabetes mellitus Typ 2 oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Herzinfarkt), aber auch einige psychische Störungen (z. B. Depression) können in vielen Fällen durch eine gesundheitsbewusste Lebensweise – unterstützt von gesundheitsfördernden Lebensbedingungen – vermieden, verzögert oder in ihrem Verlauf günstig beeinflusst werden. Zu den begünstigenden Faktoren zählen u. a. eine gesunde Ernährung, sportliche Aktivitäten oder eine gute Stressbewältigung. Durch Impfungen, die auch zu Maßnahmen der primären Prävention zählen, lassen sich verschiedene schwerwiegende Infektionskrankheiten verhindern.

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